Das unbestimmte Archiv 2.0

30. Juni bis 20. Juli 2018

Vernissage:
Freitag, 29.6.2018 um 20.00 Uhr


Das unbestimmte Archiv versteht sich als eine Sammlung von flüchtigen Augenblicken, die es dem Rezipienten ausdrücklich erlauben die eigene Bildsprache anzuwenden. Ob Zeichnung, geschriebenes Wort oder Collage – sie dienen als eine Art Prolog, dessen sich der Betrachter bedient, um unzählige Szenarien zu kreieren. Seine Rolle verlagert sich in die des Erzählers, der Ausgang und Ende des Moments definiert. Gewollt oder ungewollt; jeder noch so kleine Blick ist voreingenommen und erzählt weiter.
Dadurch setzt sich ein Automatismus in Gang: Eine Bibliothek mit unwiederholbaren und individuellen Erzählungen wird angefüllt.

Demokratisierung
Demokratisierung ist innerhalb des gesetzten Partizipationskonzepts die Zusammenführung von zwei Komponenten: Komponente Nummer eins ist die kurzweilige Befugnis, die ein Schaffender seinem Rezipienten zuspricht. Nummer zwei ist die kurzweilige Befugnis, die ein Rezipient einem Schaffenden zuspricht. Verfügen kann nur, wer in diese Wechselwirkung tritt. Dabei ist eine gegenseitige Erkennung nicht notwendig.

Am Freitag, den 29. Juni um 20.00 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich zur Eröffnung der Ausstellung ein.

Die Ausstellung ist Donnerstag und Freitag von 17.00 – 20.00 UhrSamstag von 15.00 – 20.00 Uhr geöffnet.

Kleine Künstler im einRaum

Vom 9. – 12. Juli 2018 erobern die Kinder der KoGs Rühme den Ausstellungsraum. Am Donnerstag, den 12. Juli 2018 ab 14.00 Uhr, können die Ergebnisse bestaunt werden.